von RA Dirk Matthis | 20.01.2026
RA-MICRO wird künftig automatisch prüfen, ob in Ihrer Kanzlei veraltete Microsoft Produkte im Einsatz sind und wird gezielt auf mögliche Risiken hinweisen.
Mit einer neuen Programmfunktion erweitert RA-MICRO die Unterstützung Ihrer Kanzlei bei der Einhaltung der technischen Systemvoraussetzungen.
Künftig wird RA-MICRO bei verbundenen Microsoft Produkten automatisch prüfen, ob eine unterstützte Version eingesetzt wird. Berücksichtigt werden insbesondere Windows Server, SQL Server, Windows-PC-Betriebssysteme sowie Microsoft Office. Unterstützt werden jeweils nur die aktuelle Version sowie die Vorversion – letztere maximal bis zum Ende ihres offiziellen Microsoft Lifecycles.
Wird eine frühere Version erkannt, erscheint ein entsprechender Hinweis. Hintergrund ist, dass bei veralteten Microsoft Versionen nicht mehr sichergestellt werden kann, dass aktuelle RA-MICRO Versionen vollständig funktionsfähig sind. Maßgeblich sind insoweit die Regelungen in § 6 „Systemumgebung“ Ihres RA-MICRO Lizenzvertrages.
So werden die Hinweise dargestellt:
Diese neue Prüfung ersetzt zugleich die bisherige gesonderte Meldung zum Support-Ende von Windows 10. Hinweise zu veralteten Betriebssystemen und anderen Microsoft Produkten werden nun einheitlich und übersichtlich zusammengefasst.
Aktuelle Informationen zu den unterstützten Systemumgebungen finden Sie jederzeit unter RA-MICRO Systemvoraussetzungen.
So behalten Sie den Überblick über Ihre IT-Umgebung und reduzieren Risiken durch nicht mehr unterstützte Softwarestände.
Die neue Funktion ist voraussichtlich mit dem nächsten Patch im Februar verfügbar.